GanzheitlichFinden

Heilpraktiker:in

Peter ElsterFunktionelle Medizin in München

VerifiziertCausa LogicaMünchen

Behandlungsschwerpunkte

Das Behandlungsangebot von Peter Elster in 81375 München umfasst unter anderem Funktionelle Medizin. Im Profil sind diese Schwerpunkte hinterlegt: Causa Logica Therapeut:in (M3), Heilpraktiker, geprüfter Präventologe, Traditionelle Chinesische Medizin, Traditionelle abendländische Medizin (Paracelsus), Orthomolekulare Medizin, Präventionsmedizin.

  • Causa Logica Therapeut:in (M3)
  • Heilpraktiker, geprüfter Präventologe
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Traditionelle abendländische Medizin (Paracelsus)
  • Orthomolekulare Medizin
  • Präventionsmedizin

Sprachen

Deutsch

Adresse in München

Natürliche Krebstherapie Peter Elster, Guardinistraße 7
81375 München

Weitersuchen im Verzeichnis

Alle Praxen und Therapeut:innen findest du auf der Übersicht Ganzheitliche Medizin in München oder im Fachgebiet Funktionelle Medizin.

Behandlungsschwerpunkte von Peter Elster

Die M3-Therapie nach dem Causa-Logica-Prinzip ist ein systematisches Diagnose- und Behandlungskonzept aus der Erfahrungsmedizin. Behandelnde gehen davon aus, dass körperliche Beschwerden oft komplexe, tieferliegende Ursachen haben. Gearbeitet wird mit einer strukturierten Analyse verschiedener Körperebenen wie dem Stoffwechsel, dem Bewegungsapparat und dem Nervensystem. Interessierte erwartet eine gründliche Befragung und körperliche Untersuchung, um individuelle funktionelle Zusammenhänge im Körper aufzuspüren.

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist ein jahrtausendealtes Medizinsystem, das auf der Vorstellung von der Lebensenergie Qi beruht, die auf Energiebahnen im Körper fließt. In der Praxis wird mit Methoden wie Akupunktur, der Erwärmung von Punkten (Moxibustion), Zonenmassagen, Schröpfen sowie der chinesischen Arzneimitteltherapie gearbeitet. Am Anfang steht meist eine ausführliche Puls- und Zungendiagnose, um den energetischen Zustand des Körpers zu bestimmen.

Die Traditionelle Abendländische Medizin, historisch stark durch Gelehrte wie Paracelsus geprägt, ist das europäische Pendant zu asiatischen Heilsystemen. Sie beruht auf der historischen Lehre der Körpersäfte und nutzt natürliche Heilmittel. Gearbeitet wird mit pflanzlichen Tinkturen, Spagyrik, Ernährungsanpassungen und ausleitenden Verfahren wie dem Schröpfen. Interessierte erwartet ein Konzept, das die individuelle Konstitution und das Zusammenspiel von Mensch und Natur betrachtet.

In der Orthomolekularen Medizin steht die Versorgung des Körpers mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen im Mittelpunkt. Dieser komplementärmedizinische Ansatz nutzt Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und essenzielle Fettsäuren. Nach einer ausführlichen Laboranalyse von Blut, Speichel oder Urin werden diese Substanzen individuell dosiert in Form von Nahrungsergänzungen oder Infusionen verabreicht, um den gemessenen Bedarf an diesen Stoffen zu decken.

Die Funktionelle Medizin versteht sich als ursachenorientierte Ergänzung zur klassischen Medizin. Sie untersucht die Wechselwirkungen zwischen Genetik, Umweltfaktoren und dem Lebensstil. Gearbeitet wird mit modernen, detaillierten Laboruntersuchungen, die beispielsweise den Zustand der Darmflora, den Hormonstatus oder Entzündungsmarker analysieren. Interessierte erhalten eine detaillierte Auswertung dieser Daten, um funktionelle Störungen im Körper zu bestimmen.

Die Präventionsmedizin sowie die Arbeit von geprüften Präventolog:innen konzentrieren sich auf die Beratung zur Gesunderhaltung und Krankheitsvorbeugung, bevor Beschwerden entstehen. Gearbeitet wird mit Risikoanalysen, Lebensstilberatung, Stressmanagement und Ernährungsplänen. Interessierte erwartet eine strukturierte Begleitung bei der Gestaltung eines gesundheitsfördernden Alltags.

Diese naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Verfahren eignen sich für Menschen, die einen ganzheitlichen Blick auf ihre Gesundheit werfen möchten. Sie ersetzen jedoch keine notwendige schulmedizinische Diagnostik. Bei akuten, schweren oder anhaltenden Beschwerden sollte stets eine Abklärung durch Ärzt:innen erfolgen.