Heilpraktiker:in
Antje KristaFunktionelle Medizin in Leipzig
Behandlungsschwerpunkte
Das Behandlungsangebot von Antje Krista in 04328 Leipzig umfasst unter anderem Funktionelle Medizin. Im Profil sind diese Schwerpunkte hinterlegt: Causa Logica Therapeut:in (M3), Funktionelle Medizin, Osteopathie, Physiotherapie, Manuelle Therapie, Mitochondrientherapie, Orthomolekulare Therapie, Darmgesundheit, Mikroimmuntherapie, Infusionstherapie, IHHT.
- Causa Logica Therapeut:in (M3)
- Funktionelle Medizin
- Osteopathie
- Physiotherapie
- Manuelle Therapie
- Mitochondrientherapie
- Orthomolekulare Therapie
- Darmgesundheit
- Mikroimmuntherapie
- Infusionstherapie
- IHHT
Über die Praxis von Antje Krista in Leipzig
Instagram: @https://www.instagram.com/antje_krista/
Sprachen
Deutsch
Adresse in Leipzig
Praxis für Funktionelle Medizin, Riesaer Str. 2604328 Leipzig
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Alle Praxen und Therapeut:innen findest du auf der Übersicht Ganzheitliche Medizin in Leipzig oder im Fachgebiet Funktionelle Medizin.
Behandlungsschwerpunkte von Antje Krista
Die M3-Therapie, auch bekannt unter dem Konzept Causa Logica, ist ein Diagnose- und Behandlungssystem aus der Komplementärmedizin. Behandelnde gehen davon aus, dass chronische Beschwerden auf verketteten Ursachen im Körper basieren. Gearbeitet wird mit einer systematischen Analyse von Laborwerten, der Krankengeschichte und körperlichen Untersuchungen. Interessierte erwartet eine strukturierte Ursachensuche, bei der biologische Zusammenhänge im Fokus stehen.
Die Funktionelle Medizin untersucht die Interaktionen zwischen Genetik, Umwelt und Lebensstil. Behandelnde betrachten den Körper als zusammenhängendes System und suchen nach biochemischen Ursachen von Funktionsstörungen. Dafür werden meist spezialisierte Laboranalysen von Blut, Speichel, Urin oder Stuhl genutzt. Auf dieser Basis werden Anpassungen der Ernährung, des Lebensstils sowie die Gabe von Mikronährstoffen besprochen.
Die Mitochondrientherapie befasst sich mit den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. In dieser erfahrungsmedizinischen Methode wird davon ausgegangen, dass Störungen in diesen Zellorganellen mit verschiedenen Erschöpfungszuständen zusammenhängen können. Die Arbeit erfolgt meist über die Zufuhr spezifischer Mikronährstoffe wie Coenzym Q10 oder Aminosäuren sowie über Sauerstoffanwendungen. Patient:innen erwartet eine laborchemische Untersuchung des Zellstoffwechsels und eine darauf abgestimmte Begleitung.
Die Mikroimmuntherapie ist ein Verfahren der Komplementärmedizin, das mit stark verdünnten Botenstoffen arbeitet. Behandelnde nutzen dazu Zytokine in homöopathischen Verdünnungen, die den natürlichen Kommunikationswegen des Körpers nachempfunden sind. Die Anwendung erfolgt meist als Globuli unter der Zunge. Interessierte erwartet eine Analyse des Immunstatus, um die Auswahl der einzusetzenden Substanzen individuell abzustimmen.
Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie, kurz IHHT, ist ein simuliertes Höhentraining im Liegen oder Sitzen. Über eine Atemmaske wird im Wechsel sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft eingeatmet. Diese Methode basiert auf der Annahme, dass der kontrollierte Sauerstoffentzug Einfluss auf die zellulären Prozesse hat. Während der Anwendung, die meist 40 bis 50 Minuten dauert, werden Puls und Sauerstoffsättigung im Blut kontinuierlich überwacht.
Die orthomolekulare Therapie beruht auf der Annahme, dass der Körper für seine Funktionen eine präzise Konzentration an natürlichen Substanzen benötigt. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren. Behandelnde ermitteln den Bedarf meist über Blutanalysen. Die Zufuhr erfolgt anschließend über Nahrungsergänzungsmittel oder Infusionen, um dem Körper diese Substanzen gezielt zuzuführen.
Diese naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Verfahren kommen häufig bei chronischen Beschwerden, Erschöpfung oder zur Gesundheitsvorsorge infrage. Sie verstehen sich als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin. Vor Beginn einer Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik ratsam. Anhaltende oder schwere Beschwerden sollten stets vorab ärztlich abgeklärt werden.