Arzt / Ärztin
Dr. Christina WeißFunktionelle Medizin in Weiden in der Oberpfalz
Behandlungsschwerpunkte
Das Behandlungsangebot von Dr. Christina Weiß in 92637 Weiden in der Oberpfalz umfasst unter anderem Funktionelle Medizin. Im Profil sind diese Schwerpunkte hinterlegt: Causa Logica Therapeut:in (M3), Zahnärztin, Heilpraktikerin, Umweltzahnmedizin, Biologische Zahnheilkunde, Dentosophie.
- Causa Logica Therapeut:in (M3)
- Zahnärztin, Heilpraktikerin
- Umweltzahnmedizin
- Biologische Zahnheilkunde
- Dentosophie
Über die Praxis von Dr. Christina Weiß in Weiden in der Oberpfalz
Umwelt-Zahnärztin, Heilpraktikerin, Epigenetikcoach
Leistungen: Funktionelle Medizin, Orthomolekulare Medizin, Stoffwechsel Diagnostik, Infusions Therapie, Magnesium Sauerstoff Therapie, Mikronährstoff Beratung, Gesundheits Coaching, Umweltzahnmedizin Dentosophie
Instagram: @dr.christina.weiss
Sprachen
Deutsch
Adresse in Weiden in der Oberpfalz
Sebastianstraße 292637 Weiden in der Oberpfalz
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Praxen in der Nähe von Weiden in der Oberpfalz
Im Umkreis von rund 60 Kilometern.
Alle Praxen und Therapeut:innen findest du auf der Übersicht Ganzheitliche Medizin in Weiden in der Oberpfalz oder im Fachgebiet Funktionelle Medizin.
Behandlungsschwerpunkte von Dr. Christina Weiß
Die M3-Therapie nach dem Konzept Causa Logica ist ein komplementärmedizinisches Diagnose- und Behandlungssystem. Behandelnde suchen nach den tiefer liegenden Ursachen von körperlichen Beschwerden. Bei der Untersuchung kommen manuelle Tests, osteopathische Techniken und energetische Messverfahren zum Einsatz. Du wirst systematisch auf strukturelle, biochemische und emotionale Blockaden untersucht, um ein individuelles Behandlungskonzept zu erstellen.
Die Kombination der Qualifikationen als Zahnärzt:in und Heilpraktiker:in verbindet die Zahnmedizin mit der Naturheilkunde. Behandelnde mit diesem Doppelprofil betrachten die Mundgesundheit im Kontext des gesamten Organismus. Neben zahnärztlichen Standardbehandlungen kommen naturheilkundliche Diagnose- und Therapieverfahren zum Einsatz, um Wechselwirkungen zwischen Zähnen und inneren Organen zu berücksichtigen.
Die Umweltzahnmedizin befasst sich mit den Auswirkungen von zahnärztlichen Werkstoffen auf den Körper. Behandelnde untersuchen, ob Füllungen, Kronen oder Implantate chronische Entzündungen oder Allergien auslösen können. Vor einer Behandlung werden häufig Verträglichkeitstests durchgeführt. Ziel ist es, nur Materialien zu verwenden, die individuell gut vertragen werden, und bestehende Belastungen durch unverträgliche Stoffe zu entfernen.
Die biologische Zahnheilkunde erweitert die Zahnmedizin um biologische und immunologische Aspekte. Sie geht davon aus, dass Zähne lebendige Organe sind, die über das Nervensystem mit dem gesamten Körper verbunden sind. Bei der Behandlung wird auf den Einsatz von Metallen wie Amalgam verzichtet. Stattdessen kommen metallfreie Werkstoffe wie Vollkeramik zum Einsatz, und chirurgische Eingriffe werden möglichst gewebeschonend durchgeführt.
Dentosophie ist ein zahnmedizinischer Ansatz, der die Stellung der Zähne und die Funktion des Mundraums mit der seelischen und körperlichen Verfassung verknüpft. Gearbeitet wird mit elastischen Mundaktivatoren. Diese Balancierungsschienen stimulieren das Kauen, Schlucken und Atmen. Du trägst diese Schienen meist nachts und machst tagsüber gezielte Übungen, um auf Fehlstellungen und muskuläre Dysbalancen einzuwirken.
Die funktionelle Medizin ist ein Ansatz der Erfahrungsmedizin, der die Entstehung chronischer Beschwerden ergründet. Sie betrachtet den Körper als vernetztes System und untersucht biochemische Prozesse, den Hormonhaushalt, die Darmflora und den Nährstoffstatus. Behandelnde nutzen Laboranalysen von Blut, Speichel oder Stuhl, um individuelle Ungleichgewichte aufzuspüren und mit Anpassungen der Lebensweise und Nährstoffzufuhr darauf zu reagieren.
Diese Verfahren kommen meist infrage, wenn chronische Beschwerden vorliegen oder eine den gesamten Körper einbeziehende Behandlung gewünscht ist. Viele der genannten Methoden gehören zur Komplementärmedizin und sind wissenschaftlich nicht vollständig anerkannt. Bei anhaltenden oder ernsten gesundheitlichen Problemen ist eine gründliche ärztliche Abklärung ratsam.